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„Kinder erkennen spielerisch die Welt. Sie finden schrittweise selbst heraus, wie was funktioniert. Sie lernen durch Fehler und Irrtümer. Diese Selbsterfahrung prägt sich im Gehirn ein. Darum brauchen Kinder Freiräume und Spielräume.“ So heißt es in einer Kolumne des Hamburger Abendblatt.

In der Tat unterstützen auch wir mit Nachdruck die Vorstöße spielerische Lehr- und Lernumgebungen für Kinder und Jugendliche zu schaffen. Zurückweisen möchten wir jedoch die Einschätzung des Autoren Helge Adolphsen, dass das freie Spiel durch das Computerspiel bedroht sei. Diese medienpessimistische Einschätzung kommt – mit Verlaub – von einer Person, welche offensichtlich die Spielwelten digitaler Spiele (und die sich daraus ergebenden Narrative und Welten) nicht hinreichend kennt.

Für innovative Lehrmethoden ist es wichtig, dass wir die diversen Ausprägungen des Spiels (insbesondere analog vs. digital) nicht gegeneinander ausspielen. Einen ähnlichen Fehler hat – soviel als kleine Randnotiz – schon der im Artikel zitierte Schiller begangen, der zwar das Spiel pries, jedoch das Wett- und Glücksspiel ablehnte 🙂
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