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Die Spiele, die wir bisher entwickelt haben, lassen sich kaum als „Gewaltspiele“ einordnen. Gleichwohl ist auch uns der mediale Diskurs ein Dorn im Auge, der Games mit realen Gewalttaten in Verbindung setzt. Nun veröffentlichten Forscher der Medizinische Hochschule Hannover eine Vergleichsstudie, die sinngemäß sagt: So genannte Killerspiele vermindern nicht die Empathie-Fähigkeit ihrer Konsumenten. Das damit diese leidige Debatte vom Tisch ist, darf jedoch bezweifelt werden.

Danke an netzpolitik.org für diese Kurzmeldung!
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