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Immer wieder verteidigen wie die Einschätzung, dass JEDES Spiel eine Geschichte bzw. Erzählung hat. Bei derStandard.at/Games weißt Rainer Sigl darauf hin, dass Spiele folglich auch Ideologien transportieren und sich somit nicht auf die Behauptung zurückziehen dürfen, doch nur ein Spiel zu sein:

„Spiele, die politische Themen behandeln und sich in Details um größtmöglichen Realismus und Nähe zur realen Welt bemühen, können nicht anders, als ideologische Aussagen zu treffen. Die Ausrede, „es ist ja nur ein Spiel“ und man habe sich eigentlich gar nichts überlegt, sollte man sich angesichts der Millionenbeträge, die in die Gestaltung der jeweiligen Titel fließen, eigentlich nicht mehr anhören müssen. Es wäre höchste Zeit, dass die Publisher dazu stehen, dass sie mehr als „nur Unterhaltungsprodukte ohne jegliche politische Botschaft“ erschaffen. Ob sie es wollen oder nicht – und auch, ob sie es wissen oder nicht. Aus politischer Überzeugung reaktionäre Weltbilder zu festigen, ist argumentierbar; dies unabsichtlich und unüberlegt zu tun, allerdings nicht.“
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